Ohne regelmäßige Wartung sinken Lebensdauer und Effizienz einer Heizungsanlage. Allerdings gibt es zwischen Wärmepumpen, Öl-, Gas- und Pelletsheizungen Unterschiede, was den Wartungsaufwand und die Kosten dafür betrifft. Auch das sollte man bei der Entscheidung für ein Heizsystem bedenken.
Am wenigsten Arbeit machen Wärmepumpen. Man kennt das vom Kühlschrank, der vom Prinzip her ja wie eine Wärmepumpe funktioniert, nur umgekehrt. Auch der läuft und läuft ohne regelmäßige Wartung durch einen Fachmann.
Anders bei einer Öl-, Gas- oder Holzpelletsheizung, die allesamt deutlich wartungsintensiver sind – was insbesondere an der Verbrennungstechnik liegt. Beispiel Ölheizung: wo Öl verbrannt wird, entstehen Ruß und Ablagerungen. Die Ölheizung sollte daher jährlich vom Fachbetrieb gewartet werden, was Kosten verursacht. Gasheizungen sind etwas pflegeleichter als Ölheizungen. Doch auch hier sollten Zündelektroden, Gasbrenner und Abgaswege jährlich geprüft werden. Den größten Wartungsaufwand erfordert die Pelletsheizung. Hier sind mehr verschleißanfällige Teile verbaut, zum Beispiel für die Pelletsförderung und die automatische Reinigung der Brennkammer.
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